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In unserer Einrichtung legen wir besonderen Wert auf kontinuierlichen Ausbau und Festigung
der Beziehungsarbeit, weil nach unserem Grundverständnis jede Form von pädagogischer Bemühung
entscheidend durch die persönliche Beziehungsstruktur geprägt ist. Dabei haben wir einen
lebenswelt-orientierten Methodenansatz operationalisiert, der ausdrücklich die
Befindlichkeiten junger Menschen in ihrer Lebensphase "Pubertät" ernst nimmt und dabei
berücksichtigt, welche Interessen und Bedürfnisse von Bedeutung sind.
Unser Haus bietet deshalb ein Forum zur aktiven Mitgestaltung der eigenen Lebenswelt und
ermöglicht somit eine individuelle Erschließung von Sozialräumen. Dies geschieht zum einen
über sog. offene Angebote wie es das Jugendcafé als Treffpunkt und Kommunikationsbörse ist,
unterschiedlichsten niedrigschwelligen Inhalten und zum anderen planerisch-ausdifferenziert
über die Teilnahme an unseren zahlreichen Organisationsgruppen.
Die vielfältigen jugendkulturellen Veranstaltungen (theaterpädagogische Angebote,
Benefiz-Festivals, Konzerte, Parties, Projekttage, Kinderfeste, Freizeiten etc.) werden
mitgetragen von einer großen Anzahl ehrenamtlicher MitarbeiterInnen, ohne die die Umsetzung
dieser Ideen nicht gelingen könnte. Deshalb pflegen wir den Kontakt zu unseren
"Ehrenamtlichen", die uns in der täglichen Arbeit so engagiert unterstützen, auf besonders
intensive Weise.
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